Ein heißer Sommertag, eine Schulaula, zwei Teenies mit einer Gitarre und einer Stimme. Sie spielen „Let it Be" und werden dafür gefeiert. Doch ein einziger Satz, gesagt von einem Mann, brachte diese Stimme für mehr als zwanzig Jahre zum Schweigen. Diese Folge handelt davon, was Kritik wirklich anrichten kann und wie ein Chor auf einem Hamburger Platz das wieder geradegebogen hat.
Sobald die Musik einsetzte, fabrizierte ich nur noch vokale Fetzen, die jegliche Musik in mir zum Verstummen brachten.
Den Essay zur Folge gibt es hier zum Lesen: https://www.dasangebrocheneleben.de/p/lass-es-sein
Dort hast du auch die Möglichkeit, zu kommentieren und ein Herz dazulassen. Wenn du Lust hast, weitere Essays zu hören oder zu lesen, hilfst du mir, wenn du auch auf der Webseite https://www.dasangebrocheneleben.de abonnierst und neue Texte direkt in deinem Postfach landen. Natürlich Kostenlos.
Wenn dich diese Folge angesprochen hat, abonniere den Podcast, damit du keine weitere Folge verpasst. Und wenn du magst, hinterlasse eine Bewertung. Das hilft mir sehr dabei, dass andere Menschen diesen Podcast finden, die sich vielleicht dieselbe Frage stellen.












