Mit sechzehn Jahren roch Freiheit nach Zweitaktmotor und Smirnoff Ice. Später nach Atlantisblau mit Lilatendenz. Noch später nach 600 Kilometern Autobahn, um jemanden zu sehen, den man liebt. Irgendwann fängt man an zu rechnen – und merkt, dass das Symbol teurer war als gedacht.
Kein Auto passte ich jemals wieder so sehr an wie den Corsa, nur er war, glaube ich, jemals wirklich komplett mein gewesen.
Den Essay zur Folge gibt es hier zum Lesen: https://www.dasangebrocheneleben.de/p/das-symbol-der-freiheit
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