Ein Sonntagmorgen in Hamburg, ein Aufkleber auf einem Mülleimer im Park und eine Frage, die mich seitdem nicht mehr loslässt: Was machen wir eigentlich mit dem angebrochenen Leben?
In dieser ersten Folge erzähle ich, warum ich dieses Projekt gestartet habe, was ein Nobody mit einem Everybody zu tun hat, und warum ich glaube, dass die Erfahrungen eines ganz normalen Menschen manchmal mehr sagen als die eines Bundeskanzlers oder Oscargewinners.
Kein Everest. Keine Westküste. Nur das Leben, wie es ist: angebrochen, mit offenem Ausgang, meistens grau mit gelegentlichen Sonnenstrahlen.
Den Essay zur Folge gibt es hier zum Lesen: https://www.dasangebrocheneleben.de/p/und-was-machen-wir-jetzt-mit-dem
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