Mein Text „Wie VoiceOver, aber richtig!“ hat mir Spaß gemacht und wird immer mal wieder hilfreich verlinkt. Das freut mich. Doch irgendwie ergeben sich mehr Fragen im Substack-Alltag. Dieser Post soll überwiegend die Seite betrachten, zu der nicht das Erstellen von Inhalten gehört.
Allen, die neu auf Substack auflaufen, empfehle ich, bei Nina Klose vorbeizuschauen. Sie war eines der ersten Profile, auf die ich hier gestoßen bin. Ein wenig fühlt es sich für mich an, als wäre sie die WG-Älteste und zeigt allen, wie der Hase läuft.
In ihrem Post „How to Substack“ hat sie schon viele Anfangsfragen geklärt. Ein paar jedoch nicht und ein paar kommen erst, wenn der Laden länger läuft. Insofern versuche ich, Nina zu ergänzen :)
Wenn du glaubst, dass etwas fehlt
Wenn das der Fall sein sollte, scheue dich nicht, hier zu kommentieren, oder schreibe mir eine Nachricht. Ich schaue nach, ob ich’s oder jemand anderes schon weiß, und wir ergänzen das Ganze dann.
Wenn dir das alles hilft, teile gerne den Post oder diese Publikation. Auch freue ich mich sehr über ein Abo, wenn dir gefällt, was ich hier mache.
Inhaltsverzeichnis
Folgen, Abonnieren, Note, Restack: Die Substack-Grundbegriffe
Eine Frage hättest du noch?
Folgen, Abonnieren, Note, Restack: Die Substack-Grundbegriffe
Notes und Artikel
Bevor wir tief in das Thema Substack reingehen, lass uns doch einmal klären, was der Unterschied zu einer Note und einem Newsletter (Post/Artikel) ist.
Notes funktionieren in etwa so wie Twitter, damals. Das sind Kurznachrichten (die auch mal ziemlich lang sein können), die neben Text auch Bilder, Ton, Videos enthalten können.
Zusätzlich gibt es Artikel. Das sind in der Regel große strukturierte Texte, die auch verschiedene Medien beinhalten. Diese Artikel sind Teil einer Publikation (Stack). Publikationen heißen manchmal wie die Autoren, manchmal aber nicht, so wie bei mir und Das angebrochene Leben.
Was ist ein Restack?
Restacks sind Notes, allerdings mit fest verbauter Zitierfunktion. Restacks kannst du machen, indem du Text, den du zitieren willst, in einem Artikel markierst. Dann wird dir die Funktion angeboten. Aber auch wenn du auf diese zwei kleinen, im Kreis laufenden Pfeile neben den Like- und Kommentar-Buttons klickst. Das geht dann mit Notes und mit Artikeln.
Das ist besonders gerne gesehen, wenn du noch ein paar eigene Worte dazu schreibst.
Folgen vs. Abonnieren – Was wiegt wie
Der Unterschied ist eigentlich sehr simpel: Ich folge einer Person, ich abonniere eine Publikation.
Ein weiterer Unterschied steht selten irgendwo: Folgen bringt dir keine E‑Mail. Nie. Wenn du jemandem folgst und wartest, dass etwas in deinem Postfach ankommt, wartest du vergeblich.
Ich habe mal versucht, eine Übersicht zu machen:
Spannend wird es bei Menschen mit mehreren Publikationen. Hier entscheidet der Weg, wie du abonnierst.
Vom Profil des Autors aus: Du folgst und abonnierst alle seine Publikationen.
Von der Publikation aus: Du abonnierst nur diese eine.
Das lässt sich auch bewusst nutzen. Du kannst meine Publikation abonnieren und mir trotzdem entfolgen. Alle Artikel kommen weiter per Mail. Meine Notes verschwinden dafür aus deinem Feed.
Denn generell gilt: Die Sachen von Menschen, mit denen du interagierst, siehst du potenziell häufiger, auch wenn du ihnen weder folgst noch ihre Publikation abonnierst. Das kann dazu führen, dass du denkst, du folgst/abonnierst bereits, tust du aber noch gar nicht. Wenn dir also jemand immer wieder begegnet, dessen Inhalte dir gefallen, check das doch mal. Es könnte sein, dass dieser Mensch sonst eines Tages aus deinem Feed fällt.
Viele User folgen erst einmal eine Zeit lang, bevor sie abonnieren. Die Auswirkungen von beiden sind jedoch so unterschiedlich, dass ich glaube, jeder wird hier seine eigene Definition benötigen, was in welchem Moment angebracht hat. Natürlich ist für einen Schreibenden ein Abo immer die schönste Wertschätzung, auch weil klar ist, dass der Artikel nicht nur vorbei fliegt.
Brauche ich überhaupt einen Substack-Account?
Vermutlich bist du über den Punkt schon hinaus, trotzdem gebe ich hier eine klare Antwort: nein!
Und das kann zunächst etwas Gutes sein. Du kannst hier einfach nur mitlesen. Speicherst dir die Publikation, die du lesen willst, ganz traditionell als Lesezeichen ab und kannst, wann du willst, wieder nachschauen, was es Neues gibt.
Wenn du jedoch den Menschen unterstützen willst, der diese Inhalte gemacht hat, könntest du etwas mehr tun.
Abonnieren zum Beispiel. Das geht auch ohne Account, indem du deine E-Mail-Adresse hinterlegst. Substack macht dann so etwas wie einen „Vor-Account“. Immer wenn du etwas damit machen willst, wofür du dich einloggen müsstest, wird ein Code generiert und an deine E-Mail-Adresse geschickt, aber einen richtigen Account hast du dann noch nicht.
Was ändert sich?
Du bekommst neue Newsletter per E-Mail zugesendet, brauchst nicht mehr selbst nachschauen, ob es etwas Neues gibt, und könntest sogar ein Herz dran kleben, damit die versendende Person für alle kostenlos ein Minimum an Wertschätzung über den Tisch geschoben bekommt. Das Schöne daran: Du bist dabei für andere auf Substack anonym. Nur die Person, die den Newsletter versendet, bekommt eine Information, dass du es warst. Für alle anderen, die nachgucken, wer den Text gelikt hat, steht nur „+1 andere Leser“.
Für dich vs. Gefolgt: Wie der Feed wirklich funktioniert
Ich sehe fremde Menschen. Mein Feed besteht aus Leuten, denen ich nicht folge und die ich nicht abonniere?!
Jop. Standardmäßig steht der Feed auf einer „Für Sie“-Einstellung. Hier ist ein bunter Mix aus deinen Follows, Interaktionen aus deinen Follows, Menschen, mit denen du interagiert hast, ohne dass du denen folgst, und Sachen, von denen Substack denkt, dass sie zu dir passen.
Jetzt kommt aber eine Superpower von Substack. Wenn du oben links auf das Substack-Symbol klickst, kannst du von „Für Sie“ auf „Gefolgt“ umstellen. Plötzlich ist Ruhe im Feed. Alles ist chronologisch und du siehst nur noch Menschen, denen du folgst, oder von denen du ein Abo hast.
Ich würde es jedoch ab und zu zurückstellen, so entdeckt man neue spannende Dinge :)
Es nervt dich, dass die Videos im Feed einfach loslaufen?
Kein Problem, das gibt es in den Einstellungen:
App → Profil → drei Punkte → Einstellungen → Erscheinungsbild „Videos automatisch abspielen“und den Haken dort entfernen
Webseite → Unten links auf „Mehr“ → „Einstellungen“ → Scrollen bis „Inhaltspräferenzen“ und dann „Videos automatisch abspielen“ und den Haken dort entfernen.
Ich sehe nur Kram, der mich nicht interessiert!
Kein Problem. Like, was du willst, das hilft für den Algo. Aber du kannst ihm auch auf die Sprünge helfen. Bei Substack gibt es „Interessen verwalten“. Darüber erklärst du Substack grob, in welche Richtung es geht.
Auf der Webseite findest du das unter Einstellungen und Inhaltspräferenzen.
In der App ist dieser Punkt direkt unter “Interessen verwalten”.
Ein weiterer hilfreicher „Kniff“ ist die Funktion „Note ausblenden“. Diese erreichst du sowohl in der App als auch auf der Webseite über die drei Punkte oben rechts auf der Note. Wenn du eine Note ausgeblendet hast, fragt dich Substack, ob du weniger von der gleichen Art sehen willst, die Person für ein paar Tage pausieren oder drastischere Maßnahmen wie Blockieren oder Stummschalten ergreifen willst. Du kannst also deinen Feed sehr wohl beeinflussen. Und keine Sorge, aus Versehen draufzuklicken, du bekommst auch angeboten es direkt rückgängig zu machen.
Ist das jetzt ein Social Network oder nicht?
Substack ist über die Funktionen Notes und Follows durchaus auch ein soziales Netzwerk, nicht unähnlich Twitter. Man kann die Nutzung aber so einrichten, dass man diesen Social-Media-Charakter (also den Algorithmus) weitgehend umgeht.
Wie das geht, hast du weiter oben schon gelesen. Feed auf “Gefolgt” stellen. Abonnieren statt nur folgen. Beides zusammen nimmt dem Algorithmus fast alles aus der Hand. Du liest, wann du willst, und verpasst nichts, weil ein Text im falschen Moment an dir vorbeigespült wird.
Über Herzen und Kommentare freuen sich die Kreativen trotzdem. Wer schreibt schon gerne in den leeren Raum? Wir Autoren freuen uns sehr über Restacks, entweder eines Posts oder einzelner Passagen mit Kommentar.
Grundsätzlich findest du inzwischen alle Inhaltsformen, Texte, Videos, Bilder, Podcasts etc. auch auf Substack. Es ist also gar nicht so anders. Weil es das Ganze jedoch mit etwas weniger Hektik macht, fühlt es sich trotzdem für uns Social-Media-gehetzten deutlich besser an.
Warum ist hier alles auf Englisch?
Und manchmal sogar in anderen Sprachen.
Der beste „Trick“ ist hier, mit Substack in deutscher Sprache zu interagieren und dich auszutauschen. Ja, wirklich interagieren. Likes, Kommentare, Restacks, aber auch Folgen und Abonnieren.
Dann sollte sich das zügig wieder regulieren. Trotzdem schwimmen dir wieder einige Fremdsprachen in den Feed.
Nina hat dazu auch einen super Artikel gemacht, hier findest du viele Orte, die auf Substacks in deutscher Sprache verlinken. Unter anderem auch Schnackstack an dem ich mitarbeite. (Bei den Namen kannst du dir denken, dass es da um die Region Hamburg geht, oder?)
Ich verstehe das Problem nicht, irgendwie sind alle Texte Deutsch?!
Das könnte an der automatischen Übersetzung liegen. Die kannst du in der App vollständig abschalten. Auf der Webseite geht das in den Einstellungen sogar noch etwas feiner. Hier könntest du automatisch übersetzen anlassen und nur einige Sprachen so belassen. Dann wird alles übersetzt, außer etwa Englisch.
Ich habe die Übersetzung vollständig aus.
Speichern für später… und dann wiederfinden
Du kannst dir Artikel für später speichern. Dafür musst du niemanden abonnieren, und findest sie dann in deinem Stapel Artikel (z.B. Lesen in der App) Das ist super sinnvoll für später. Das Gleiche kannst du auch mit Notes machen, um sie wiederzufinden.
Auf der Webseite gehst du unten links auf „Mehr“ und von dort auf „Gespeichert“. Dann kannst du zwischen Post und Notes umschalten.
In der App sind Notes und Posts sehr getrennt. Posts findest du unten unter „Lesen“ zwischen deinen sonstigen Newsletter-Artikeln. Für Notes gehst du auf dein eigenes Profil, dann auf die drei Punkte oben rechts und dann auf „Lesezeichen“. Dort findest du die Notes und zusätzlich noch die gesicherten Posts, dann aber nur die.
Es könnte sein, dass sie eine Nachricht haben
Substack hat einen Chat. Das hast du vielleicht schon gesehen. Was dir vielleicht nicht bewusst ist: Du siehst nicht direkt jeden Chat. In der Regel, wenn du es nicht ausgeschaltet hast, bekommst du eine Mail, die sagt: “New message request”. Diese Anfrage musst du im Chat annehmen, bevor du sie lesen kannst. Das kann man schnell übersehen, weil die Information verhältnismäßig klein im Chat-Fenster ganz oben auftaucht.
VoiceOver, Podcast … Was höre ich wie?
VoiceOver sind Sprachinhalte, die an einen Artikel gebunden sind. Wenn Menschen ihre VoiceOver selbst einsprechen, können sie diese auch einem Podcast hinzufügen.
Es werden sogar einige Podcasts richtig gehostet auf Substack. Die kannst du dann hier hören (oder in der App über den neuen Podcast-Reiter) oder im Podcast-Player deiner Wahl, da die richtigen Podcast-Streams in jedem freien Player verfügbar sind.
Ich habe mich zum Beispiel entschieden, dass meine Essays als Audio-Essays von mir vorgelesen auch auf Spotify zu hören sind.
Es gibt richtige Podcast-Posts, die haben dann einen größeren Player als die VoiceOver.
Hier findest du beide im Vergleich:
Link zum Post auf Substack mit Voiceover
Jetzt kommt es noch ganz trickreich. Meine neuen Posts schicken das VoiceOver an den Podcast-Player weiter. Außerhalb vom Artikel findest du ihn dann z.B. zum Anhören auf Spotify. Das nutzen sicherlich noch andere Autoren hier.
Warum liest manche Texte jemand selbst vor, manche ein KI-Automat und manche niemand?
Tja, das ist etwas tricky. Jeder kann ein VoiceOver für seine eigenen Posts erstellen. Meine Anleitung hatte ich eingangs erwähnt.
Wenn der Kreative das nicht macht, dann kommt die KI-Stimme. Jedoch erst, wenn die kreative Person 100 Abonnenten hat.
Warum das so ist, wissen wir nicht, ist von Substack auch nicht dokumentiert. Norah Joskowitz hat das im Selbstversuch herausgefunden, bei Simon Brunner konnte ich dann die Bestätigung sehen. 100 ist die Schallmauer, die durchbrochen werden muss.
Das ist ein wenig schade, da es eines der besseren Features zur Barrierefreiheit ist. Nicht jeder traut sich, seine Texte selbst einzulesen, oder hat neben dem Schreiben noch die Zeit dazu.
Was kostet mich das hier?
Das kostenlose Abonnement
Das gibt es grundsätzlich immer. Wenn dir etwas anderes als abonnieren angezeigt wird, ist das eigentlich nur der Fall, weil du bereits ein kostenloses Abo zu dieser Publikation hast. Falls du jetzt eine Person suchst und die in deiner Abo-Liste nicht findest, dann wird das daran liegen, dass die Publikation anders als der Autor heißt (hatten wir weiter oben bereits). Es ist also die Grundlage für alle weiteren Aboformen.
Seit Neuestem bringt dich Substack nach einem Abo (zumindest in der App) direkt auf die Seite, bei der das Pledge/Unterstützen oder das bezahlte Abo vorgeschlagen wird. Du hast trotzdem ein kostenloses Abo abgeschlossen. Solltest du Substack auf der Webseite benutzen, findest du das kostenlose Abo ganz rechts in den Optionen, die dir nach dem Klicken auf „Abonnieren“ angeboten werden.
Der Pledge-Button: Noch kein Bezahl-Abo
Ich habe eine Publikation abonniert, jetzt zeigt der Button „Pledge“ das deutsche Wort “Unterstützen” an?!
Substack verdient nur etwas, wenn wir Autoren Abos verkaufen, denn Substack schaltet keine Werbung. Ist dir das auch aufgefallen? Ein Anteil von jedem Abo geht daher in die Tasche von Substack.
Aber Pledge ist noch gar kein Bezahl-Abo. Übersetzt heißt pledge in etwa Zusicherung oder auch Versprechen.
Hier möchte Substack dich und die Kreativen in Richtung Paid überzeugen. Für die Person, die folgt, ist die Frage: „Was wäre es dir wert, wenn XY ein Bezahl-Abo anbietet?“ Solltest du hier zustimmen und deine Bankdaten hinterlegen, wird zunächst nichts abgebucht. Wird dann von dem Autor die Funktion aktiviert und der reale Preis liegt bei maximal dem, was du als Pledge angegeben hast, wird die Abbuchung gestartet. Du kannst einen Pledge jedoch jederzeit zurückziehen.
Deswegen hatte ich seinerzeit die Pledge-Möglichkeit abgeschaltet, bis ich mich entschloss, ein “ehrliches” Bezahl-Abo anzubieten.
Jemand bietet ein Bezahl-Abo an. Was jetzt?
Nun, jetzt kannst du überlegen, ob es dir das wert ist.
Bei mir gebe ich dir eine Übersicht. Im Prinzip habe ich mich entschlossen, meine Inhalte frei zu haben, nur nach 60 Tagen wandern sie ins Archiv. Das Großartige: Deine Mails kannst du behalten und weiterlesen. So macht es zum Beispiel auch Mark Scheibe, der die Funktion ebenfalls aktiviert hat. Wenn du ein Bezahl-Abo abschließt, bekommst du auf dieses Archiv Zugriff, auch wenn du Texte bislang nicht per Mail hattest.
Als kleines Gimmick schicke ich dir meine Essays bereits am Vorabend exklusiv zu. Zusätzlich habe ich mir überlegt, über Jahresabonnements meinen Traum von einem gedruckten Magazin mit meinen Essays aus dem Jahr zu erfüllen. Im Jahresabo bekommen die Abonnenten das dann gratis dazu.
Nina Klose bietet aber zum Beispiel noch zusätzliche Artikel an, die du nur als zahlender Kunde sehen kannst. Es gibt unbegrenzte Möglichkeiten. Kein Wunder, ich erwähnte, dass es Substacks Haupteinnahmequelle ist.
Die Publikation - App vs. Webseite
Dies ist ein Hinweis, den ich euch gerne ans Herz legen möchte. Denn es gibt einen ganz großen Unterschied, den viele von euch gar nicht kennen.
In der App schaut ihr mein Profil an und seht, dass ich „Das angebrochene Leben“ schreibe. Da gibt es dann noch die Reiter „Posts“ und „Podcast“. Da findet ihr dann alle Veröffentlichungen meiner Publikation.
Doch wenn ihr jetzt einmal auf meine Publikation an eurem Rechner oder iPad geht, geht eine völlig neue Welt für euch auf.
http://www.dasangebrocheneleben.de oder http://dasangebrocheneleben.substack.com bringen euch dann auf eine richtige Webseite.
Hier geht eine völlig neue Welt auf. Oben findet ihr im Header Rubriken, die meine Posts aufgeräumt unterteilen. Zusätzlich gibt es auf der Startseite noch Verlinkungen und Empfehlungen.
Die Möglichkeiten auf Substack sind begrenzt, aber viele Autoren haben mit diesen Möglichkeiten wundervolle Publikationen geschaffen, die nahezu unsichtbar bleiben.
Eine Frage hättest du noch?
Dieser “Guide” hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dafür ist Substack zu groß und wächst zu schnell. Doch er sollte euch weiter helfen.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr die hier platzieren oder, und das hört sich wirklich verrückt an: Fragt den Support Chat Bot.
Ich selbst habe auch schon mit ihm “gesprochen”. Gerade was technische Einstellungen anbelangt (auch ob sie überhaupt existieren), ist er Gold wert. Karsten @ Substack würde sich wünschen, dass mehr Menschen wissen, dass er existiert, und was soll ich sagen? Er hat recht.
Ein Freund, der mich abonniert, verzweifelte mal, er bekäme immer Push-Nachrichten für Notes von Leuten, denen er nicht folgt. Ein Gespräch mit dem Supportbot und wir wussten, was los war. Ach, und auch wenn er euch auf Englisch anspricht, antwortet ihm auf Deutsch und zack, kann er euch die Dinge auf Deutsch mit den deutschen Einstellungen erklären.
Normalerweise schreibe ich nicht über Substack, sondern Essays zu Themen, die mich bewegen. Alle zwei Wochen, mittwochs.
In den anderen Wochen sende ich dir, wenn du magst, einen Newsletter zu Kultur-Themen wie Bücher und Filme.
Wenn dir dieser Text weitergeholfen hat, schau gerne mal rein, vielleicht gefällt dir ja, was ich sonst so mache. Es lohnt sich.









Danke fürs Erwähnen, lieber Kay. Dein Post ist ein super Einstieg in unsere „WG“, da werden sich viele neue Substacker sehr drüber freuen. Hat aber auch mir Spaß gemacht zu lesen. 😊
Ist gut geworden! :)