Sehr schöner Text. Ich kenne solche Situationen aus beiden Perspektiven und auch das damit verbundene Zögern, das ja oft nichts mit Ignoranz zu tun hat, sondern mit der Sorge einer fremden Person zu nahe zu treten, eine Grenze zu überschreiten. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wirklich hilft zu fragen - oder gefragt zu werden - was passiert ist.
Das leider so ja nicht stattgefunden hat (ich nehme an du hast gehört?)
Ich habe für das Thema meine persönlichen Erlebnisse mit der echten Geschichte aus buten un binnen (Radio Bremen) gemixt um ein schönes Szenario für Zivilcourage zu schaffen. Einen Link zu der echten Geschichte des Soldaten findest du am Ende vom Text :)
Ich finde den Text auch wunderschön geschrieben. Und auch so gut zum mitfühlen (ob es jetzt genauso stattgefunden oder nicht). Ich wollte dennoch gerne eine Gegenbild zeichnen vom Weinen in der Öffentlichkeiit. Ich finde nicht, dass das immer Trost erfordert. Ich weine nämlich selbst gerne in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und zwar weil ich da für mich bin. Daheim gehts schlecht wegen der Kinder, bei der Arbeit ohnehin nicht. In der Anonymität und gleichförmigen Bewegung von Bussen, U-Bahnen, Zügen, lasse ich den Tränen häufig ihren Lauf, wenn sich die Gefühle einfach wieder so angestaut haben. Und klein sitzt dann immer der Gedanke im Hinterkopf: bitte, bitte sprecht mich bloß nicht an - mir geht's gut. Ich weine bloß.
Sehr schöner Text. Ich kenne solche Situationen aus beiden Perspektiven und auch das damit verbundene Zögern, das ja oft nichts mit Ignoranz zu tun hat, sondern mit der Sorge einer fremden Person zu nahe zu treten, eine Grenze zu überschreiten. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wirklich hilft zu fragen - oder gefragt zu werden - was passiert ist.
Danke, dass du das teilst Kathi, bist du schon viel weiter als die Meisten von und.
Wundervoll geschrieben, deine Worte haben mich sehr berührt Kay. 🤍
Ein schöner Moment von Menschlichkeit. Danke Kay. Meine Lieblingslinie ist übrigens die U3.
Ach die „alte“ Ringbahn. Herrlich :)
Ich hab immer sofort die Tränchen in den Augen 🥲 richtig gut geschrieben, danke 💕
Wunderschön geschrieben. ♥️
Danke Lena! Schön das er dir gefällt :)
Wunderschöne Geschichte mit einer erfreulichen Wendung.
Wie viele andere sicher auch, hatte ich kurz die Befürchtung, dass Familienangehörige ums Leben gekommen sind.
Ich habe Pipi in den Augen 🥹 P.S. Die U1 war früher auch immer meine Strecke (und Lieblings-U-Bahn-Linie 🤓)
Ist ja auch die beste Linie in Hamburg ;)
Schön das dir die Geschichte gefällt :)
Danke fürs teilen ❤️
Ich war richtig ergriffen. Wie menschlich, wie schön. Danke fürs teilen 🤍
Hach wie schön. Es braucht keine außergewöhnlichen Orte, nur präsent sein.
Was ein wunderbares Erlebnis. 🙏
Das leider so ja nicht stattgefunden hat (ich nehme an du hast gehört?)
Ich habe für das Thema meine persönlichen Erlebnisse mit der echten Geschichte aus buten un binnen (Radio Bremen) gemixt um ein schönes Szenario für Zivilcourage zu schaffen. Einen Link zu der echten Geschichte des Soldaten findest du am Ende vom Text :)
Ja ich habe gehört.
Da muss ich nachher nochmal lesen statt hören.
Nur der Nachklapp mit der Erklärung ist dazu. Alles andere ist identisch.
Ich finde den Text auch wunderschön geschrieben. Und auch so gut zum mitfühlen (ob es jetzt genauso stattgefunden oder nicht). Ich wollte dennoch gerne eine Gegenbild zeichnen vom Weinen in der Öffentlichkeiit. Ich finde nicht, dass das immer Trost erfordert. Ich weine nämlich selbst gerne in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und zwar weil ich da für mich bin. Daheim gehts schlecht wegen der Kinder, bei der Arbeit ohnehin nicht. In der Anonymität und gleichförmigen Bewegung von Bussen, U-Bahnen, Zügen, lasse ich den Tränen häufig ihren Lauf, wenn sich die Gefühle einfach wieder so angestaut haben. Und klein sitzt dann immer der Gedanke im Hinterkopf: bitte, bitte sprecht mich bloß nicht an - mir geht's gut. Ich weine bloß.