2 Kommentare
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Avatar von Sarah Bux

Meiner Erfahrung nach legt das Storytelling in der japanischen Literatur einen etwas anderen Fokus als in westlicher Literatur. Das kann dazu führen, dass das Pacing deutlich langsamer empfunden wird. Ich kann mir vorstellen, dass das bei einem Thriller, von dem man normalerweise ein sehr hohes Tempo erwartet, sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Avatar von Kay Puppa

Gut zu wissen! Dann wird es daran liegen.

Ist tatsächlich mein zweiter Thriller aus Japan, der zweite war aber deutlich jünger.

Ansonsten habe ich einfach nur wunderschöne Geschichten gelesen, wie "Die Erinnerungfotografen”