So viele Ebenen in diesem Text und alle haben sie nichts mit Kapitalismus, Spielständen oder dem Privatleben der Spieler:innen zu tun - find ich klasse! Sehr schön zu lesen 😊
Großartiger Text! Zunächst einmal: danke, dass du als einzigen Spieler ein dortmunder Eigengewächs erwähnst - Lasse Sobiech 😉 Der FCSP ist schon sehr besonders und hätte ich mich nicht schon in meiner Kindheit dem BVB versprochen, wäre ich sicherlich auch braun-weiß. Da ich Hamburg im Allgemeinen liebe, hab ich auch nicht so viel gegen den HSV, aber Pauli ist da natürlich etwas ganz anderes. Ich sehe ein paar Parallelen zu Union Berlin (du auch?).
Ich erinnere mich an seine Vergangenheit. Passt ja zu mir. Was Lasse auch besonders macht: er war öfter Weg, aber nur bei uns immer Top.
Ein bisschen hat er zwischendrin sogar mal beim HSV gekickt. Kann auch nicht jeder FCSP Spieler behaupten.
Mit Union sehe ich viele Parallelen. Und irgendwie sind die mir auch Sympathisch. Einfach selbst ein Stadion bauen. Frau als Trainer zum Saisonende. machen viel gut :)
Same here! Hätte ich nicht schon in frühester Kindheit mrin Herz an den BVB verloren (Manni Burgsmüller geschuldet, so alt bin ich schon), wäre mein Herz braun-weiß. Pauli ist der einzige deutsche Proficlub, von dem ich auch 2 Fan-Artikel besitze und bei dem ich mal in der Heim"kurve" stand (bei nem Zweitligaspiel gegen Duisburg Ende der Nuller).
So ein bisschen, mein Vater ist ein alter Schalker und ihm war Fußball sehr wichtig, so wie bei deinem Onkel ungefähr. So sind wir damit aufgewachsen, ich erinnere mich an die Mini Ebbe Sand Trikots meiner Brüder. Hier und da war ich auch auf Schalke und liebte es, die Stimmung, die Bruder- und Schwesternschaft ist mega.
Das Aufstiegsspiel schaute ich auch gespannt. Ich wäre gerne ein Fan, so ein richtiger - aber irgendwie weiß ich auch nicht 😂
Wenn WM ist oder so; schaue ich nichts anderes wie Fußball. Meine Brüder sind aber Schalker durch und durch haha.
Schöner Text. Ich möchte ergänzen, dass es in sportlich schwierigen Phasen auch früher immer mal Verwerfungen zwischen Fans und Team gab, z.B. "Hanke raus!" Rufe oder eine Sitzblockade nach einem 0:4 in Freiburg.
Hier noch das Tor von Lasse Sobiech von der Gegengerade aus gesehen:
Ach, so schön, das Tor noch mal zu sehen. :) Danke dir fürs Teilen.
Das mit den Verwerfungen, die du ansprichst, scheine ich knapp verpasst zu haben. Sitzblockade als Ausdruck der Unzufriedenheit klingt schon wieder sehr St Pauli mäßig.
Kann man aber mal sehen, wie unterschiedlich das ist, mit welchen Zeitpunkten man so reinkam und in welcher Bubble man so hängt.
Vielleicht auch ein wenig, wie man die Welt selbst sehen will. Maik vom Millernton benutzt mir gegenüber das Bild der "Willenlosen Paadie-Paulis" und das man eben mal zeigen müssten, verlieren finden wir trotzdem scheiße. Ich denke, er hat recht: Positivität und Respekt sind wichtig, verlieren ist trotzdem Mist und das darf man auch mal zeigen.
Es ist verrückt. Ich schaue gerade die SportClub-Doku über die Vergangenheit des FC St. Pauli, und dann kommt dein Text, der für mich sehr gut daran anknüpft. Ich kann die Doku nur empfehlen, denn sie zeigt, welche dunklen Zeiten zur Vereinsgeschichte vieler Vereine, besonders der Traditionsvereine (auch meines Lila-Weißen), gehören. Die Geschehnisse aus den dunkelsten Zeiten (und auch aus den 80ern und 90ern sowie leider derzeit auch wieder häufiger) zeigen für mich, warum es wichtig ist, diese Werte strukturell so tief zu verankern, um den Fußball resilienter gegen Menschenfeinde zu machen. Danke für die Einblicke in deine Sichtweise aus dieser Fanperspektive!
Zum FC kann ich nicht so viel sagen. Wo mich das trotzdem abgeholt hat, ist, dass ich als Kind tatsächlich im Volksparkstadion war. xD Diese mitreißende Energie in der Kurve, dieses gemeinsame Lieben – das hat bei mir gerade wieder Erinnerungen hochgetriggert, die ich schon ewig nicht mehr angeschaut habe. Obwohl mich Fußball eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Fand ich deinen Beitrag durchaus spannend und ein richtig nicer Einblick in das Gefühl eines echten Fans. Find ich nice. Danke
So viele Ebenen in diesem Text und alle haben sie nichts mit Kapitalismus, Spielständen oder dem Privatleben der Spieler:innen zu tun - find ich klasse! Sehr schön zu lesen 😊
Großartiger Text! Zunächst einmal: danke, dass du als einzigen Spieler ein dortmunder Eigengewächs erwähnst - Lasse Sobiech 😉 Der FCSP ist schon sehr besonders und hätte ich mich nicht schon in meiner Kindheit dem BVB versprochen, wäre ich sicherlich auch braun-weiß. Da ich Hamburg im Allgemeinen liebe, hab ich auch nicht so viel gegen den HSV, aber Pauli ist da natürlich etwas ganz anderes. Ich sehe ein paar Parallelen zu Union Berlin (du auch?).
Ich erinnere mich an seine Vergangenheit. Passt ja zu mir. Was Lasse auch besonders macht: er war öfter Weg, aber nur bei uns immer Top.
Ein bisschen hat er zwischendrin sogar mal beim HSV gekickt. Kann auch nicht jeder FCSP Spieler behaupten.
Mit Union sehe ich viele Parallelen. Und irgendwie sind die mir auch Sympathisch. Einfach selbst ein Stadion bauen. Frau als Trainer zum Saisonende. machen viel gut :)
Und das Weihnachtssingen im Stadion erfinden.
Same here! Hätte ich nicht schon in frühester Kindheit mrin Herz an den BVB verloren (Manni Burgsmüller geschuldet, so alt bin ich schon), wäre mein Herz braun-weiß. Pauli ist der einzige deutsche Proficlub, von dem ich auch 2 Fan-Artikel besitze und bei dem ich mal in der Heim"kurve" stand (bei nem Zweitligaspiel gegen Duisburg Ende der Nuller).
In deinem Text finde ich alles wieder, was mich zu einem FC St.Pauli-Fan gemacht hat.
FC St.Pauli beeindruckt mich seit Jahren. Angefangen bei den Fans und hin bis zu allem, was der Verein noch macht, ohne darüber groß darüber zu reden.
Ja, sie sind abgestiegen. Aber sie sind sind trotzdem noch ein beeindruckender Verein.
Dein Text hat das ganz deutlich gemacht.
So ein wunderschöner Text. Es ist einfach alles dabei und ich konnte mich so richtig reinversetzten. Deine Reise zum Verein ist toll. 🤍
Danke Franka!
Aus Neugier: hast du sonst irgendetwas mit Fußball am Hut?
So ein bisschen, mein Vater ist ein alter Schalker und ihm war Fußball sehr wichtig, so wie bei deinem Onkel ungefähr. So sind wir damit aufgewachsen, ich erinnere mich an die Mini Ebbe Sand Trikots meiner Brüder. Hier und da war ich auch auf Schalke und liebte es, die Stimmung, die Bruder- und Schwesternschaft ist mega.
Das Aufstiegsspiel schaute ich auch gespannt. Ich wäre gerne ein Fan, so ein richtiger - aber irgendwie weiß ich auch nicht 😂
Wenn WM ist oder so; schaue ich nichts anderes wie Fußball. Meine Brüder sind aber Schalker durch und durch haha.
Dann freut es mich doppelt, dass du das Ding gelesen hast :)
Richte deinen Brüdern meine Glückwünsche zum Aufstieg aus :)
Bestell ich ☺️
Schöner Text. Ich möchte ergänzen, dass es in sportlich schwierigen Phasen auch früher immer mal Verwerfungen zwischen Fans und Team gab, z.B. "Hanke raus!" Rufe oder eine Sitzblockade nach einem 0:4 in Freiburg.
Hier noch das Tor von Lasse Sobiech von der Gegengerade aus gesehen:
https://m.youtube.com/watch?v=_rmyxsnnyNI&pp=ygUSU29iaWVjaCA5MC4gTWludXRl
Ach, so schön, das Tor noch mal zu sehen. :) Danke dir fürs Teilen.
Das mit den Verwerfungen, die du ansprichst, scheine ich knapp verpasst zu haben. Sitzblockade als Ausdruck der Unzufriedenheit klingt schon wieder sehr St Pauli mäßig.
Kann man aber mal sehen, wie unterschiedlich das ist, mit welchen Zeitpunkten man so reinkam und in welcher Bubble man so hängt.
Vielleicht auch ein wenig, wie man die Welt selbst sehen will. Maik vom Millernton benutzt mir gegenüber das Bild der "Willenlosen Paadie-Paulis" und das man eben mal zeigen müssten, verlieren finden wir trotzdem scheiße. Ich denke, er hat recht: Positivität und Respekt sind wichtig, verlieren ist trotzdem Mist und das darf man auch mal zeigen.
Es ist verrückt. Ich schaue gerade die SportClub-Doku über die Vergangenheit des FC St. Pauli, und dann kommt dein Text, der für mich sehr gut daran anknüpft. Ich kann die Doku nur empfehlen, denn sie zeigt, welche dunklen Zeiten zur Vereinsgeschichte vieler Vereine, besonders der Traditionsvereine (auch meines Lila-Weißen), gehören. Die Geschehnisse aus den dunkelsten Zeiten (und auch aus den 80ern und 90ern sowie leider derzeit auch wieder häufiger) zeigen für mich, warum es wichtig ist, diese Werte strukturell so tief zu verankern, um den Fußball resilienter gegen Menschenfeinde zu machen. Danke für die Einblicke in deine Sichtweise aus dieser Fanperspektive!
Die habe ich noch gar nicht gesehen. Steht fürs Wochenende an :)
Schön das dir der Text gefällt :)
Ein sehr inspirierendes Voiceover.
Zum FC kann ich nicht so viel sagen. Wo mich das trotzdem abgeholt hat, ist, dass ich als Kind tatsächlich im Volksparkstadion war. xD Diese mitreißende Energie in der Kurve, dieses gemeinsame Lieben – das hat bei mir gerade wieder Erinnerungen hochgetriggert, die ich schon ewig nicht mehr angeschaut habe. Obwohl mich Fußball eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Fand ich deinen Beitrag durchaus spannend und ein richtig nicer Einblick in das Gefühl eines echten Fans. Find ich nice. Danke
Danke dir!
Freut mich besonders wenn ich ein paar Nicht-Fans mit diesem Text erreiche.
Am Ende geht es auch bei Substack um Perspektiven, die man nicht kennt.