Ein Stuhlkreis, ein selbstgemaltes Peace-Zeichen und ein Satz, den ein Pastor eigentlich nicht sagt. Was davon blieb, als er in Rente ging, erzähle ich hier.
Ich finde es schön wenn Menschen Kraft aus ihrem Glauben ziehen, wenn sie sich an die Leitsätze halten und ein „guter“ Mensch dadurch werden oder sind. Ich selber kann mit Gott nichts anfangen. Und die Bibel ist auch sehr schwierig, denn die Geschichten wurde ja erst soviel später aufgeschrieben und wir wissen alle was mit Erzählungen passiert, wenn man sie weiter trägt. Das es die Menschen gab bezweifele ich nicht, aber das was passiert ist. Es hört sich vielleicht sehr kindisch an, aber der König der Löwen hat es für mich wunderbar gesagt, wir fressen Antilopen und wenn wir sterben werden unsere Körper zu Gras und Antilopen fressen das Gras.
Stimmt, vielleicht ist auch mein Blick darauf auch ein wenig von König der Löwen beeinflusst. Das hat mich als Kind sehr beeindruckt und passt auch sehr zu meiner Sicht auf das Thema :)
am Ende ist unwichtig, wie unser Glaube konkret aussieht. Entscheidend ist doch, was am Ende dabei heraus kommt. Man muss nicht evangelisch sein, um ein guter Mensch zu sein.
Ich möchte auf ein paar Dinge eingehen, nicht um dich zu überzeugen, sowas mache ich nicht und das sollten auch andere nicht tun. Denn wie du sagst, Glaube ist etwas sehr persönliches - sehr intimes sage ich. Da lässt sich keiner gerne reinreden. Und dann kommen wir auch wieder zur Eingangsaussage (siehe oben).
Das faszinierende an der Bibel ist für mich nicht die Geschichte von Lazarus, der von den Toten erweckt wird, oder Lahme, die wieder gehen können. Es sind für mich die Umstände, die Hintergründe, die Interpretstionsebenen. Ich höre gerne meiner Mutter zu, wenn sie darüber spricht oder wenn meine Schwester neue Erkenntnisse der theologischen Forschung aus der Uni mitbringt.
Das, was du als "Gott ist alles" beschreibst, nenne ich Heiliger Geist. Das, wie Gott wirkt. In Gesten, im Guten, aber auch in Trauer und allem anderen, was uns als Menschen ausmacht.
Dein Problem, dass es Schlechtes auf der Welt gibt, hat einen Namen. Es nennt sich Theodizee. Ich empfehle dir sehr dringend, also wirklich sehr sehr dringend den Film Interview mit Gott. Aber schonmal vorweg und in Wiederholung meines eigenen Artikels: Ich glaube, dass Gott vor der Wahl stand. Will er oder sie uns alle als Marionetten über die Erde hüpfen lassen? Ohne, dass wir irgendwas selber entscheiden können? Oder bekommen wir unseren freien Willen? Und haben jeden morgen, immer wieder aufs Neue die Chance, uns dafür zu entscheiden ein guter Mensch zu sein? Die Entscheidung viel auf den zweiten Weg.
Dazu kommt, dass der Allmachtsgedanke auch ein Übersetzungsproblem sein könnte.
Abschließend noch ein Gedanke zum Urknall: Ich dachte, es wäre wie mit der Evolution - die Theorie, die noch nicht widerlegt werden konnte und deswegen als am wahrscheinlichsten gilt, aber dennoch eine Theorie ist. Und wer hat eigentlich den Urknall initiiert? Der Zufall? Irgendeine Konsequenz? Gott?
Ich stelle mir gerne vor, dass in allem, was wir Zufall nennen, Gott steckt.
Das ist ja das schöne an dem Urknall. Dadurch, dass wir nicht auf das "Davor" sehen können, lässt es noch Raum. Das ist glaube ich der Grund, dass viele Wissenschaftler sehr gut "Glauben" können.
Auch die Interpretation, dass die Schöpfungsgeschichte eine Art Zeitraffer-Erzählung ist, finde ich nicht von der Hand zu weisen. Machen wir ja auch gerne bei modernen Romanen ;)
Wenn es ein Übersetzungsfehler ist, müsste ja irgendwo das Original sein. Aber hier ist es, und deswegen lässt es ja auch so herrlich viel Raum für Interpretation für Menschen, einfach auch so, dass die Geschichten ja sehr viel Mündlcih überleifert wurden. Da ist natürlich Stille-Post mäßig viel passiert.
ich mag deinen "Ich will nicht Missionieren"-Ansatz :)
Das Original findest du auf Alt-Hebräisch im Alten Testament und auf Alt-Griechisch im Neuen Testament. Meine Mutter hat interlineare Übersetzungen, die mehr Aufschluss geben, aber am Ende ist einfach die Frage, was allmächtig bedeutet. Bedeutet es kann alles, weiß alles oder bedeutet es, dass es nichts Mächtigeres, nicht Wichtigeres oder meinet wegen Größeres über Gott gibt. Wenn wir von zweitem ausgehen, heißt es nicht, dass Gott alles kann.
Ein anderer Ansatz ist, dass Gott die Erde schuf, die Menschen haben ihren freien Willen, treten die Schöpfung mit Füßen -> Sinflut = Reinigung. Es vergehen ein paar hundert Jahre, die Menschen treten die Schöpfung mit Füßen -> Sohn wird geopfert = Vergebung der Sünden. Zweitausend Jahre später, die Menschen treten die Schöpfung mit Füßen und was jetzt? Noch eine Sinflut? Einen zweiten Sohn hat er auf jeden Fall nicht.
Für mich persönlich ist Fakt, dass wir uns davon lösen müssen, dass Gott schon alles regelt. Wir müssen unser Leben und die Erde selbst gestalten, mit dem Vertrauen, dass es da eine schützende Hand gibt. Wir fallen nie tiefer, als in die Hand Gottes. Er ist aber nicht Gepetto, der mit uns ein Puppentheater aufführt 😉
Lieber Kay. Beim Titel hat sich alles in mir zusammen gezogen. Warum, sag ich gleich.
Zuerst ich gehe mit dir mit 😉 Ich bin auch überzeugt davon das wir ALLES sind. Bzw. Alles enthält quasi die Urmaterie. Alles ist Energie/Bewusstsein. Würde ich sagen. Warum sich mir bei „Ich bin Gott.“ alles zusammen zieht, liegt an der Manifestationsszene, die diesen Satz egomäßig missbraucht (und die besagten Coaches scheffeln damit Unmengen von Geld von armen hilfesuchenden). Und das gefällt mir nicht. Darüber habe ich bei YT auch erst vor gestern einen langen Post geschrieben. Denn auch wenn wir Gott/Bewusstsein/Energie sind. Machen wir hier eine menschliche duale Erfahrung mit Höhen und Tiefen (in dieser Szene wird aber behauptet da du alles bist, kannst du quasi alles und jeden kontrollieren).
Vielleicht verstehst du jetzt ein wenig. Warum wird dieser Satz einfach nicht so gefällt. Aber grundsätzlich gehe ich auf jeden Fall mit dir mit. Und zum Urknall darfst du auch wieder die Frage, wo der her kam. Wie er entstand.
Ich sage oft, dass es keine ultimative Wahrheit gibt. Das jeder immer nur seinem eigenen Bewusstsein und seiner eigenen Wahrheit schaut. Das aber am Ende dieser menschlichen Erfahrung werden wir wieder wirklich wissen. 😉 Schönen Tag dir☀️
Ehrlich gesagt hätte ich mich jetzt auch gewundert, wenn dein Text so ausgefallen wäre wie dieser Coaches von YouTube 😅 dann hätte ich wahrscheinlich den Glauben an die Menschheit verloren 😉
Ich habe eine interessant-heitere Geschichte dazu, die du und ihr vielleicht schon kennt:
Ein Skeptiker, oder Agnostiker sucht den Gelehrten Blaise Pascal auf und legt ihm eine Kette von logischen Argumenten und Beweisen vor, warum es Gott unmöglich geben kann. Der gläubige Pascal hört sich die langen Ausführungen schweigend und geduldig an, ohne zu widersprechen. Als der Denker triumphierend und im Gefühl des Sieges den Raum verlässt und bereits an der Tür steht, dreht sich der Gelehrte um und stellt die alles entscheidende Frage: „Und was wäre, wenn es doch wahr wäre?“
Ich bin in einem christlichen Haushalt aufgewachsen. Es war keine strenge christliche Erziehung. Wir gingen selten zusammen in die Kirche. Vielleicht gerade mal zu Weihnachten. Konfirmation war erwünscht Und ich hatte nichts dagegen, Zweifel kamen mir erst mit 29, als ich zwischen die Fronten geriet: ein katholischer Geistlicher bei der Bindeswehr, der mich drangsalierte zu Konvertieren. Mein Vater drohte mir an mich aus dem Haus zu werfen, sollte ich nur daran denken. An diesem Konflikt drohte ich zu verzweifeln. Ich bin dann aus der Kirche ausgetreten und ich war den Priester los. Meinen Glauben auch. Ich glaube schon das da irgendwo etwas sein könnte, das man nicht mit Worten erklären kann. Seitdem glaube ich, dass ich als Agnostiker gelte.
Ich finde es schön wenn Menschen Kraft aus ihrem Glauben ziehen, wenn sie sich an die Leitsätze halten und ein „guter“ Mensch dadurch werden oder sind. Ich selber kann mit Gott nichts anfangen. Und die Bibel ist auch sehr schwierig, denn die Geschichten wurde ja erst soviel später aufgeschrieben und wir wissen alle was mit Erzählungen passiert, wenn man sie weiter trägt. Das es die Menschen gab bezweifele ich nicht, aber das was passiert ist. Es hört sich vielleicht sehr kindisch an, aber der König der Löwen hat es für mich wunderbar gesagt, wir fressen Antilopen und wenn wir sterben werden unsere Körper zu Gras und Antilopen fressen das Gras.
Stimmt, vielleicht ist auch mein Blick darauf auch ein wenig von König der Löwen beeinflusst. Das hat mich als Kind sehr beeindruckt und passt auch sehr zu meiner Sicht auf das Thema :)
Hey Kay,
sehr schöner Text, der zum nachdenken anregt. Auch ich glaube, dass wir alle ein Teil von allem sind
Lieber Kay,
am Ende ist unwichtig, wie unser Glaube konkret aussieht. Entscheidend ist doch, was am Ende dabei heraus kommt. Man muss nicht evangelisch sein, um ein guter Mensch zu sein.
Ich möchte auf ein paar Dinge eingehen, nicht um dich zu überzeugen, sowas mache ich nicht und das sollten auch andere nicht tun. Denn wie du sagst, Glaube ist etwas sehr persönliches - sehr intimes sage ich. Da lässt sich keiner gerne reinreden. Und dann kommen wir auch wieder zur Eingangsaussage (siehe oben).
Das faszinierende an der Bibel ist für mich nicht die Geschichte von Lazarus, der von den Toten erweckt wird, oder Lahme, die wieder gehen können. Es sind für mich die Umstände, die Hintergründe, die Interpretstionsebenen. Ich höre gerne meiner Mutter zu, wenn sie darüber spricht oder wenn meine Schwester neue Erkenntnisse der theologischen Forschung aus der Uni mitbringt.
Das, was du als "Gott ist alles" beschreibst, nenne ich Heiliger Geist. Das, wie Gott wirkt. In Gesten, im Guten, aber auch in Trauer und allem anderen, was uns als Menschen ausmacht.
Dein Problem, dass es Schlechtes auf der Welt gibt, hat einen Namen. Es nennt sich Theodizee. Ich empfehle dir sehr dringend, also wirklich sehr sehr dringend den Film Interview mit Gott. Aber schonmal vorweg und in Wiederholung meines eigenen Artikels: Ich glaube, dass Gott vor der Wahl stand. Will er oder sie uns alle als Marionetten über die Erde hüpfen lassen? Ohne, dass wir irgendwas selber entscheiden können? Oder bekommen wir unseren freien Willen? Und haben jeden morgen, immer wieder aufs Neue die Chance, uns dafür zu entscheiden ein guter Mensch zu sein? Die Entscheidung viel auf den zweiten Weg.
Dazu kommt, dass der Allmachtsgedanke auch ein Übersetzungsproblem sein könnte.
Abschließend noch ein Gedanke zum Urknall: Ich dachte, es wäre wie mit der Evolution - die Theorie, die noch nicht widerlegt werden konnte und deswegen als am wahrscheinlichsten gilt, aber dennoch eine Theorie ist. Und wer hat eigentlich den Urknall initiiert? Der Zufall? Irgendeine Konsequenz? Gott?
Ich stelle mir gerne vor, dass in allem, was wir Zufall nennen, Gott steckt.
Machs gut mein Lieber und bis zum nächsten Mal 😊
Das ist ja das schöne an dem Urknall. Dadurch, dass wir nicht auf das "Davor" sehen können, lässt es noch Raum. Das ist glaube ich der Grund, dass viele Wissenschaftler sehr gut "Glauben" können.
Auch die Interpretation, dass die Schöpfungsgeschichte eine Art Zeitraffer-Erzählung ist, finde ich nicht von der Hand zu weisen. Machen wir ja auch gerne bei modernen Romanen ;)
Wenn es ein Übersetzungsfehler ist, müsste ja irgendwo das Original sein. Aber hier ist es, und deswegen lässt es ja auch so herrlich viel Raum für Interpretation für Menschen, einfach auch so, dass die Geschichten ja sehr viel Mündlcih überleifert wurden. Da ist natürlich Stille-Post mäßig viel passiert.
ich mag deinen "Ich will nicht Missionieren"-Ansatz :)
Das Original findest du auf Alt-Hebräisch im Alten Testament und auf Alt-Griechisch im Neuen Testament. Meine Mutter hat interlineare Übersetzungen, die mehr Aufschluss geben, aber am Ende ist einfach die Frage, was allmächtig bedeutet. Bedeutet es kann alles, weiß alles oder bedeutet es, dass es nichts Mächtigeres, nicht Wichtigeres oder meinet wegen Größeres über Gott gibt. Wenn wir von zweitem ausgehen, heißt es nicht, dass Gott alles kann.
Ein anderer Ansatz ist, dass Gott die Erde schuf, die Menschen haben ihren freien Willen, treten die Schöpfung mit Füßen -> Sinflut = Reinigung. Es vergehen ein paar hundert Jahre, die Menschen treten die Schöpfung mit Füßen -> Sohn wird geopfert = Vergebung der Sünden. Zweitausend Jahre später, die Menschen treten die Schöpfung mit Füßen und was jetzt? Noch eine Sinflut? Einen zweiten Sohn hat er auf jeden Fall nicht.
Für mich persönlich ist Fakt, dass wir uns davon lösen müssen, dass Gott schon alles regelt. Wir müssen unser Leben und die Erde selbst gestalten, mit dem Vertrauen, dass es da eine schützende Hand gibt. Wir fallen nie tiefer, als in die Hand Gottes. Er ist aber nicht Gepetto, der mit uns ein Puppentheater aufführt 😉
Danke für deinen sehr persönlichen Einblick in dein Glaubensleben.
Danke Hanna, schön das es dir gefallen hat.
Finde ich sehr schön geschrieben 🙌
Danke dir! Freut mich immer so etwas zu lesen
Dann lass doch gerne ein Herz für mich da :)
Lieber Kay. Beim Titel hat sich alles in mir zusammen gezogen. Warum, sag ich gleich.
Zuerst ich gehe mit dir mit 😉 Ich bin auch überzeugt davon das wir ALLES sind. Bzw. Alles enthält quasi die Urmaterie. Alles ist Energie/Bewusstsein. Würde ich sagen. Warum sich mir bei „Ich bin Gott.“ alles zusammen zieht, liegt an der Manifestationsszene, die diesen Satz egomäßig missbraucht (und die besagten Coaches scheffeln damit Unmengen von Geld von armen hilfesuchenden). Und das gefällt mir nicht. Darüber habe ich bei YT auch erst vor gestern einen langen Post geschrieben. Denn auch wenn wir Gott/Bewusstsein/Energie sind. Machen wir hier eine menschliche duale Erfahrung mit Höhen und Tiefen (in dieser Szene wird aber behauptet da du alles bist, kannst du quasi alles und jeden kontrollieren).
Vielleicht verstehst du jetzt ein wenig. Warum wird dieser Satz einfach nicht so gefällt. Aber grundsätzlich gehe ich auf jeden Fall mit dir mit. Und zum Urknall darfst du auch wieder die Frage, wo der her kam. Wie er entstand.
Ich sage oft, dass es keine ultimative Wahrheit gibt. Das jeder immer nur seinem eigenen Bewusstsein und seiner eigenen Wahrheit schaut. Das aber am Ende dieser menschlichen Erfahrung werden wir wieder wirklich wissen. 😉 Schönen Tag dir☀️
Hallo Jen,
Danke für deinen Kommentar :)
In der Szene bin ich so überhaupt nicht zuhause 😅
Aber mittlerweile weißt du ja durchs lesen auch, dass es dabei nicht um Gottes Macht geht sonder um das göttliche in uns allen :)
Vielleicht zieht es dadurch ein wenig weniger 😅
Ja das weiß ich 😉
Ehrlich gesagt hätte ich mich jetzt auch gewundert, wenn dein Text so ausgefallen wäre wie dieser Coaches von YouTube 😅 dann hätte ich wahrscheinlich den Glauben an die Menschheit verloren 😉
Verlier nie den Glauben an die Flauschbubble :D
😅🙏🏻👍🏻
Ich habe eine interessant-heitere Geschichte dazu, die du und ihr vielleicht schon kennt:
Ein Skeptiker, oder Agnostiker sucht den Gelehrten Blaise Pascal auf und legt ihm eine Kette von logischen Argumenten und Beweisen vor, warum es Gott unmöglich geben kann. Der gläubige Pascal hört sich die langen Ausführungen schweigend und geduldig an, ohne zu widersprechen. Als der Denker triumphierend und im Gefühl des Sieges den Raum verlässt und bereits an der Tür steht, dreht sich der Gelehrte um und stellt die alles entscheidende Frage: „Und was wäre, wenn es doch wahr wäre?“
Ich bin in einem christlichen Haushalt aufgewachsen. Es war keine strenge christliche Erziehung. Wir gingen selten zusammen in die Kirche. Vielleicht gerade mal zu Weihnachten. Konfirmation war erwünscht Und ich hatte nichts dagegen, Zweifel kamen mir erst mit 29, als ich zwischen die Fronten geriet: ein katholischer Geistlicher bei der Bindeswehr, der mich drangsalierte zu Konvertieren. Mein Vater drohte mir an mich aus dem Haus zu werfen, sollte ich nur daran denken. An diesem Konflikt drohte ich zu verzweifeln. Ich bin dann aus der Kirche ausgetreten und ich war den Priester los. Meinen Glauben auch. Ich glaube schon das da irgendwo etwas sein könnte, das man nicht mit Worten erklären kann. Seitdem glaube ich, dass ich als Agnostiker gelte.