Was für eine wunderbare Zeitreise. Dank deiner Reise habe ich auch viele alte Erinnerungen wiedergefunden. Wie z.B. meinen alten super coolen Coca-Cola Walkman. Himmel der war der Hit. Oder wie ich viel zu langsam mit meinem Tragbaren CD-Player durch die Straßen gelaufen bin und bei jedem zu schnellen Schritt den Sprung direkt im Kopfhörer hatte.
Ach der Discman … Das waren noch Zeiten … Da knallt in mir gleich die Erinnerung an eine "Just the Best" CD hoch, die alternativ zu den Bravo Hits war :D
Jetzt habe ich eine Stimme gehört. Das verändert tatsächlich etwas. Worte auf dem Bildschirm bleiben Worte. Aber eine Stimme macht einen Menschen daraus.
Ich wollte dir ein Foto schicken, aber falls ich nicht einfach zu blöd dazu bin, scheint es nicht möglich zu sein.
Es ist das Cover der LP, die heute aus Austin/Texas kam: Labrinth - Cosmic Opera Act 1 (Limited Edition Red Translucent Vinyl) 😍 Der Kauf steht examarisch dafür, wie es bei mir oft läuft: bei Spotify komplett angehört, gefeiert und dann direkt beim Künstler/der Künstlerin bestellt.
Du sprachst ja vom schwarzen Gold. Was hältst du eigentlich von den vielen bunten Scheiben, die es heute so gibt?
Hab ich definitiv kein Problem mit, mit den bunten Scheiben. Werden handwerklich ausgezeichnet gemacht bei den verbliebenen Werken, wie z.B. Pallas in Diepholz.
Einzig Picture-Vinyl finde ich nicht so gut … Da rauscht die Rille wie wild durch. Das ist halt so, die wurden auch nicht für Klang gemacht.
Bei den Fehlern in den Schallplatten musste ich direkt an deine Autos denken 😉
Ich bin etwas jünger, aber habe im Prinzip die gleiche Reise hinter mir, nur dass ich mit den CDs eingestiegen bin. Da waren Kassetten schon nicht mehr so omnipresent. Meine Großeltern hatten eine Platte mit dem Rumpelstilzchen und eine andere mit einem Mitschnitt von Otto Waalkes, die bei Besuchen hoch und runter liefen ("Der Kutscher kennt den Weg" - aus Robbin Hood bleibt unvergessen). Ich habe irgendwann angefangen keine CDs mehr, sondern Platten zu kaufen, noch bevor ich einen Plattenspieler hatte, weil ich wusste, dass ich irgendwann einen haben werde. Vor zwei Jahren, habe ich einen zum Geburtstag bekommen. Ich höre viel Musik auf Spotify, aber jedes Platteauflegen geschieht, wie du so schön beschrieben hast, bewusst. Ein Großartiges Erlebnis.
Wenn du mal in Berlin-Prenzlauerberg unterwegs bist, solltest du zwingend zu dem italienischen Restaurant Il Giradischi (der Plattenspieler) gehen. Das wird dich begeistern!
Du hast recht, ich habe Tendenzen, Dinge zu einem Unikat zu machen :D
An Otto kann ich mich auch gut erinnern, die hatten meine Eltern. Es ist wirklich irgendwie schön, dass es immer wieder solche Schnittmengen zwischen uns Menschen gibt, egal welche Generation.
Das Restaurant am Prenzel notiere ich mir für meinen nächsten Berlinbesuch. Ich danke dir! Auch fürs Lesen und vor allem Teilen deiner Gedanken hier :)
Du bist, wenn ich es richtig verfolgt habe, in den 80ern geboren, ich in den 93. Da idt nicht wirklich eine Generation zwischen uns. Aber von meinen Großeltern, über meinen Vater zu unserer Generation ist auch sehr bemerkenswert.
Oh das Voiceover kommt mir total entgegen. Erstens: ich bin eh podcast und hörbuchaffin. Zweitens: man hört Nuanchen, die Emotion, die hinterm geschriebenen Wort eher mal zurückstecken. Danke also!
Das werd ich mir wohl auch mal überlegen. Womit bearbeitest du? Audacity oder was anderes?
Was für eine wunderbare Zeitreise. Dank deiner Reise habe ich auch viele alte Erinnerungen wiedergefunden. Wie z.B. meinen alten super coolen Coca-Cola Walkman. Himmel der war der Hit. Oder wie ich viel zu langsam mit meinem Tragbaren CD-Player durch die Straßen gelaufen bin und bei jedem zu schnellen Schritt den Sprung direkt im Kopfhörer hatte.
Ach der Discman … Das waren noch Zeiten … Da knallt in mir gleich die Erinnerung an eine "Just the Best" CD hoch, die alternativ zu den Bravo Hits war :D
Jetzt habe ich eine Stimme gehört. Das verändert tatsächlich etwas. Worte auf dem Bildschirm bleiben Worte. Aber eine Stimme macht einen Menschen daraus.
Ich wollte dir ein Foto schicken, aber falls ich nicht einfach zu blöd dazu bin, scheint es nicht möglich zu sein.
Es ist das Cover der LP, die heute aus Austin/Texas kam: Labrinth - Cosmic Opera Act 1 (Limited Edition Red Translucent Vinyl) 😍 Der Kauf steht examarisch dafür, wie es bei mir oft läuft: bei Spotify komplett angehört, gefeiert und dann direkt beim Künstler/der Künstlerin bestellt.
Du sprachst ja vom schwarzen Gold. Was hältst du eigentlich von den vielen bunten Scheiben, die es heute so gibt?
Hab ich definitiv kein Problem mit, mit den bunten Scheiben. Werden handwerklich ausgezeichnet gemacht bei den verbliebenen Werken, wie z.B. Pallas in Diepholz.
Einzig Picture-Vinyl finde ich nicht so gut … Da rauscht die Rille wie wild durch. Das ist halt so, die wurden auch nicht für Klang gemacht.
Es sollte exemplarisch heißen.
Bei den Fehlern in den Schallplatten musste ich direkt an deine Autos denken 😉
Ich bin etwas jünger, aber habe im Prinzip die gleiche Reise hinter mir, nur dass ich mit den CDs eingestiegen bin. Da waren Kassetten schon nicht mehr so omnipresent. Meine Großeltern hatten eine Platte mit dem Rumpelstilzchen und eine andere mit einem Mitschnitt von Otto Waalkes, die bei Besuchen hoch und runter liefen ("Der Kutscher kennt den Weg" - aus Robbin Hood bleibt unvergessen). Ich habe irgendwann angefangen keine CDs mehr, sondern Platten zu kaufen, noch bevor ich einen Plattenspieler hatte, weil ich wusste, dass ich irgendwann einen haben werde. Vor zwei Jahren, habe ich einen zum Geburtstag bekommen. Ich höre viel Musik auf Spotify, aber jedes Platteauflegen geschieht, wie du so schön beschrieben hast, bewusst. Ein Großartiges Erlebnis.
Wenn du mal in Berlin-Prenzlauerberg unterwegs bist, solltest du zwingend zu dem italienischen Restaurant Il Giradischi (der Plattenspieler) gehen. Das wird dich begeistern!
Du hast recht, ich habe Tendenzen, Dinge zu einem Unikat zu machen :D
An Otto kann ich mich auch gut erinnern, die hatten meine Eltern. Es ist wirklich irgendwie schön, dass es immer wieder solche Schnittmengen zwischen uns Menschen gibt, egal welche Generation.
Das Restaurant am Prenzel notiere ich mir für meinen nächsten Berlinbesuch. Ich danke dir! Auch fürs Lesen und vor allem Teilen deiner Gedanken hier :)
Du bist, wenn ich es richtig verfolgt habe, in den 80ern geboren, ich in den 93. Da idt nicht wirklich eine Generation zwischen uns. Aber von meinen Großeltern, über meinen Vater zu unserer Generation ist auch sehr bemerkenswert.
https://ilgiradischi-berlin.com/ Die Homepage ist ein bisschen nichts sagend, aber immerhin, kann man da telefonisch reservieren. Auf Google Maps gibt es mehr Infos: https://maps.app.goo.gl/FjQHpPd9tjt5yfdL6
Wundervoll, ich habe erst angelesen und dann gehört.
Auch wenn der Text an sich schon großartig war, ist Audio bei diesem Thema geradezu notwendig.
Oh das Voiceover kommt mir total entgegen. Erstens: ich bin eh podcast und hörbuchaffin. Zweitens: man hört Nuanchen, die Emotion, die hinterm geschriebenen Wort eher mal zurückstecken. Danke also!
Das werd ich mir wohl auch mal überlegen. Womit bearbeitest du? Audacity oder was anderes?
Hab dir mal eine Direktnachricht hinterlassen