Hallo liebe derzeitige und zukünftig Abonnierende,
heute gibt es einen Text in der Kategorie rausgefallen, denn in den letzten zwei Wochen ist etwas passiert, das man in der Gastro als Soft Opening bezeichnet. Ich habe meinen Podcast veröffentlicht und es keinem gesagt.
Und deswegen möchte ich dir heute meinen Podcast vorstellen. Podcast? Noch ein Mann, der in ein Mikrofon labert? Irgendwie ja und irgendwie auch nicht. Meine VoiceOver kennst du bereits von meinen Essays. Zunächst werden über den Podcast-Feed diese nun in neuem Gewand parallel zur Veröffentlichung der Essays auf Substack ausgespielt.
Bei diesem Soft Opening habe ich vor zwei Wochen alle alten Essays als Podcast veröffentlicht. Mit dem Essay Die Rentner-Stempelkarte, welcher letzten Mittwoch erschien, kam dann erstmals die Podcast-Folge dazu online.
Keine Sorge, wie dir vielleicht aufgefallen ist, für den Podcast-Feed bekommst du keine E-Mails zur Veröffentlichung. Diese Rubrik wird nicht automatisch abonniert. Es bleibt an dieser Stelle alles beim Alten, du abonnierst nur automatisch die drei Kategorien angebrochen (Essays), hängengeblieben (Kritiken) und rausgefallen (sonstige Texte). Die Podcast-Rubrik abgespielt bleibt standardmäßig deaktiviert, dazu erhältst du keine Extra-Mails.
Übrigens: In den Einstellungen kannst du hinterlegen, für welche Rubriken du E-Mails bekommen willst.
Einfach nur ein VoiceOver in einer Podcast App?
Nein, und irgendwie doch. Schon vor Wochen wusste ich, dass ich dir die Essays auch von mir vorgelesen in die Podcast-App deiner Wahl spielen möchte. Zum Glück kenne ich Menschen wie Paul Dibbern. Paul ist musikalisch extrem begabt und kreativ. Er hat sich für mich hingesetzt und die Musik, die du hörst, nicht nur komponiert, sondern auch alle Instrumente selbst eingespielt.
Das Ergebnis klingt unglaublich cool und gibt den Texten meiner Ansicht nach den Rahmen, den sie benötigen, sodass sie auch separat als Podcast funktionieren können. Gleichzeitig fällt sofort auf, dass hier nichts aus der Konserve (KI) kam und ein Mensch wirklich Hand angelegt hat. Warm und organisch.
Hier kannst du dir das Intro isoliert anhören:
Hier das Outro, mit dem ich mich von dir aus den Folgen verabschiede:
Jetzt, nachdem du beides gehört hast, wie hat es dir gefallen?
Wo finde ich die Podcast-Folgen auf Substack?
Die findest du unter der Rubrik abgespielt, die findest du, wenn du die Publikation auf der Webseite aufrufst. Entweder oben in der Navigation auf der Hauptseite oder direkt hinter dem Link eben. Dort findest du auch Möglichkeiten, den Podcast außerhalb von Substack zu abonnieren. Dazu jedoch später mehr.
Zu allen Folgen kannst du dir die Shownotes ansehen. Dort findest du einen Link zu dem Essay, den ich in der Folge vorlese.
Die Kommentarfunktion für die Folgen habe ich jeweils deaktiviert. Ich hoffe, sowohl Podcasthörer als auch Essayleser unter dem jeweiligen Essay zusammenzubringen. Ich hoffe, es gelingt mir.
Kann ich den Podcast auch außerhalb von Substack hören?
Ja, da ist das Schöne. Derzeit werden neben Substack auch Spotify, Apple und sogar Amazon Music mit einer minimalen technischen Verzögerung ausgespielt.
Meine Empfehlung ist jedoch, eine eigene Podcast-App (auch Podcatcher genannt) zu nutzen.
Eine App, die ich selbst nutze, ist Pocket Cast. In der Grundversion ist die App sowohl für Android als auch für iPhone kostenlos und ich nutze sie seit Jahren für meine Podcasts.
Das hat mehrere Vorteile. Ich versaue mir insbesondere meinen Spotify-Stream nicht mehr mit gesprochenen Inhalten und kann mich dort vollständig auf gute Musik konzentrieren.
Features, die bei mir bisher nicht aktiv sind, etwa Kapitelsprungmarken oder unterschiedliche Kapitelbilder, können echte Mehrwerte bieten. Aufwändigere Podcasts wie Lage der Nation machen davon ausgiebig Gebrauch.
Auch Shownotes sind bei Spotify unter Umständen abgeschnitten.
Über diesen RSS-Feed-Link kannst du den Podcast in jeden Podcatcher deiner Wahl einbinden: Klick mich für den Feed
Wenn du lieber bei den bekannten Diensten bleiben willst, findest du den Podcast auch dort: Apple Podcast, Spotify Podcast und Amazon Music.
Bei allen Anbietern hilfst du mir mit einer Bewertung :)
Also keine VoiceOver mehr bei den Essays?
Doch. Und zwar weiterhin ohne Musik. Ich habe lange überlegt, ob ich den Podcast und den Essay-Stream technisch verbinde. Dann hättest du oben statt dem VoiceOver die Podcast-Spur gehabt.
Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass Menschen bei einem VoiceOver keine Musik (und ggf. später anderen Inhalt) erwarten. Zusätzlich ist das Post-Layout bei Podcasts anders und ich möchte auf Substack weiter den Text in den Vordergrund stellen.
Was gibt es noch zu sagen?
Danke, dass du dabei bist und meine Inhalte abonniert hast.
Mittlerweile haben sich viele Menschen hier auf Substack für Das angebrochene Leben angemeldet. Das hilft mir auf vielen Ebenen. Die Sichtbarkeit meiner Arbeit steigt und die Bestätigung, die ich durch dich hier erfahre, motiviert mich zusätzlich auf meinem Weg. Immer wieder verspüre ich die Lust, hier herumzubasteln, um dir Mehrwerte wie den Podcast zu bieten, neben weiteren Texten oder anderen Ideen. Manchmal auch nur ein wenig die Webseite und den E-Mail-Newsletter konsistenter zu gestalten. Hast du dir das angebrochene Leben schon mal über den Computer auf www.dasangebrocheneleben.de angeschaut? Ich bin überzeugt, das sieht wirklich super aus!
Viele tolle Gespräche in den Kommentaren oder per Direktnachricht haben meinen und manchmal deinen Horizont erweitert. Bestätigen sie doch, dass niemand von uns allein mit einem Thema ist, und haben mir bewiesen, dass meine Anfangsthese hier stimmt. Der Nobody ist im Grunde ein Everybody.
Solltest du bisher noch kein Abo haben, würde ich mich freuen, wenn du dir eines besorgst und mir damit deine Unterstützung signalisierst.
Falls du denkst, dass Das angebrochene Leben jemanden, den du kennst, gefallen könnte, bin ich dir für eine Empfehlung dankbar.




Genau die richtige Musik vorab um sich entspannt auf den Text einzulassen und genau die richtige Musik zum Abschluss um wieder aufzutauchen in den Alltag und den Rest der Welt.
Voll nice! Herzlichen Glückwunsch zum eigenen Podcast🙏🏼