25 Kommentare
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Avatar von Rania El-Azzami

Richtig toller Einstieg. Ich habe auch vor meine Texte mit Audio zu veröffentlichen. Meinst du, dass Audacity für den Anfang reicht oder könnte man sogar mit Riverside arbeiten?

Avatar von Kay Puppa

Wenn du "nur" Audio vorhast kommst du mit der Kombination Audacity und Auphonic Kilometerweit :)

Wie lang werden deine Audios vermutlich? Ich hab mir damals bei Auphonic 5 Stunden geholt und Audacity ist gratis. Ich hab die 5 Stunden noch nicht aufgebraucht, weil die Essays zwischen 5 und 15 Minuten lang sind.

Ein besseres Preis/Leistungsverhältnis bekommst du glaube ich nirgendwo :)

Avatar von Rania El-Azzami

Ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich auch nicht mehr als 15 min. Eher weniger. Da ich auch einen Podcast plane, arbeite ich aber sowieso schon mit Riverside. Wenn möglich, würde ich die Tools gern schlank halten, deshalb frage ich. :)

Avatar von Kay Puppa

Na dann klar.

Go vor Riverside :) Wenn du es ohnehin nutzt, bezahlst du es ja auch eh schon.

Ich hab mich halt aus Kostengründen ferngehalten. Monatliches Abo wäre bei meinen VoiceOvern ein kleiner Overkill.

Du kannst deine VoiceOvers übrigens auch als Podcast-Stream ausliefern lassen. Mache ich z.B. so, findest du dann auch auf Spotify und co.

Avatar von Rania El-Azzami

Ja, das hab ich gesehen. Da muss ich auch nochmal genauer schauen, was da der Unterschied ist und ob ich das brauche. Danke für die Tipps!

Avatar von Claudia | Hunger auf mehr

Danke, das ist sehr hilfreich. Damit muss ich mich in Ruhe mal richtig beschäftigen.

Avatar von Nora Juliana Katz

Danke für die Tipps! Werde ich auf jeden Fall versuchen! Und als Podcasterin kann ich dir auf jeden Fall bestätigen, dass dein Equipment einwandfrei ist :)

Avatar von Kay Puppa

Danke dir! Meine Essays sind mittlerweile als Podcast alle zwei Wochen verfügbar. Sogar mit Musik :D

Und im Hintergrund arbeite ich an einem monatlichen Format mit Gästen, dass dann aber zum Rest passt :)

Avatar von Snappy

Das ist super spannend. Vielen Dank fürs Teilen. Ich mache ja selbst auch Aufnahmen und nutze einiges von dem was du auch nutzt. Bin damit auch sehr zufrieden. Schön, dass du das zusammengefasst hast für alle die ihre Texte vertonen wollen oder über Podcast etc nachdenke. Das ist wirklich sehr hilfreich.

Avatar von Emma Bloom

Um gestern ein VoiceOver aufzunehmen, wollte ich mich aufwärmen, denn ich erinnerte mich an deinen Tipp. Also summte ich. Mein Kater wurde jedoch völlig panisch und stellte sein Fell auf. So viel zum Thema aufwärmen...😂

Avatar von Kay Puppa

😂😂

Bedeutet nur, dass du zu wenig summst im Alltag und er irritiert ist.

Es gibt nich eine Übung bei der man so tut als wenn man spricht (also verschieden intonieren) und das aber nur auf Miu… wird vermutlich nicht weniger irritierend für ihn 😅

Avatar von Emma Bloom

Vermutlich...Vielleicht summe ich das nächste Mal, wenn er in einem anderen Zimmer ist oder so 😅

Avatar von Verena Möslinger

Ich fand es etwas schade, dass du beim voice over Text kein eigenes voice over aufgenommen hast ☺️

Vielen Dank fürs teilen deiner Erfahrungen - ich habe nur ein gaming Headset mit Mikro um aufzunehmen 😅 Mal schauen ob das irgendwann mal wird.

In der Substack App funktionieren 2 Tonspuren übrigens nicht. (Man wählt eine aus und es "laufen beide" - sie sind aber ident) Das Thema habe ich auch bei einem Artikel und wurde erst vor kurzem darauf hingewiesen. Am Laptop funktioniert es 🪷

Avatar von DenkPause

Hey Kay,

vielen Dank für das inspirierende Tutorial! Es kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Der Unterschied zwischen den Audios ist einfach fantastisch. Es hat einen richtig klaren Podcast-Vibe – für das, was ich vorhabe, fast schon ein bisschen zu clean.

Ich habe selbst viele Jahre Musik geschnitten, gemastert und produziert, deshalb finde ich besonders cool, wie du das machst. Für mich ist das komplett neu – ich hab noch nie ernsthaft darüber nachgedacht, meine Texte selbst einzusprechen.

Deshalb die Frage: Wie gehst du beim Vorlesen vor? Ich habe bisher immer mit Fingerschnippen und Pausen gearbeitet und dann zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist noch nicht wirklich befriedigend, aber es ist hörbar und der Raum ist jetzt weg. Ich möchte da noch ein bisschen weiter dran feilen.

Gleichzeitig möchte ich den schnellen „Zuhause-Flow“ nicht verlieren. Ein teures Mikrofon möchte ich mir nicht anschaffen. Mein altes Podcast-Mikro bringt leider nichts, aber das Mikrofon vom relativ neuen iPhone ist überraschend gut.

Ich hab mir einfach schnell eine kleine Booth gebastelt – mit drei Matratzen und einer Decke drüber plus dem iPhone-Mikro.

War ein sehr spannender Beitrag, ich werde das weiterverfolgen. Danke und schönen Tag!

Avatar von Emma Bloom

Herrlicher Artikel, ich danke dir! 🥰

Avatar von Kay Puppa

Gerne Emma, ich hoffe es bringt dich weiter :)

Avatar von Lebendig mit Nadi

Im stehen sprechen werde ich beim nächsten mal machen. Saß sonst im Schneidersitz. 😅

Avatar von Kay Puppa

:D

Ich sage dir, das wird super!

Schneidersitz ist zwar gemütlicher, doch das wird viel machen. Der Bauch spielt deutlich mehr mit beim Sprechen. als du denken würdest. :)

Avatar von Juli Rücker

Das ist richtig inspirierend. Habe auch schon ein zwei VoiceOvers aufgenommen und das ist wirklich hilfreich. Danke für die Mühe Kay!

Avatar von Franka

Krass der unterschied bei den Audiodateien. Du hast eine sehr angenehme Stimme!

Ich wusste gar nicht das so viel dazu gehört an Technik und Programmen etc.

Danke fürs erklären ☺️

Avatar von Kay Puppa

Wie immer kann man viel skalieren.

Wenn ich mir vorstelle, was die Radiomenschen früher alles so haben mussten … 🤯

Avatar von Christian Pessing

So, vielen Dank erstmal für das Verlinken zu deinem Artikel. Den habe ich mir zwar nicht ganz durchgelesen, aber doch intensiv überflogen. Sehr interessant.

Insgesamt doch noch recht aufwendig technisch und vom Workflow her, aber ein gutes Ergebnis.

Gleichzeitig bin ich ein bisschen überrascht, dass du selber fürs Vorlesen von deinem Artikel eine KI-Stimme genommen hast. Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Da hätte ich ja doch gedacht, deine schöne Stimme zu hören. Ich muss zugeben, dass ich nur wenig von diesen KI-Stimmen lange hören kann. Für die Bücher, die ich mir vorlesen lasse, nutze ich Speechify. Das ist fast alles auf Englisch, was ich da vorgelesen bekomme, weshalb die Stimme von einem englischen Schauspieler, den ich mir da einstelle, eine halbwegs natürliche Betonung gibt und der auch in einem guten Rhythmus den Text korrekt vorliest.

Avatar von Kay Puppa

Hallo Christian,

Da hast du beim intensiven Querlesen wohl etwas falsch gelesen.

Ich lese meine Essays selbst ein, gerade weil mir dir KI Stimme nicht gefällt

Avatar von Christian Pessing

Ups, da bitte ich vielmehr zum Entschuldigung. Ich hätte das mit mehr Aufmerksamkeit lesen sollen und nicht zwischen zwei Tassen Kaffee in der Pause. Verzeihung.